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Wir begrüßen Sie herzlich bei der
evangelischen Kirchengemeinde im linksrheinischen Düsseldorf-Oberkassel.
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Bilder und andere Inhalte
entsprechen einem Stand von Herbst 2008.
2004: 10 Jahre Oberkasseler Caféhaus
Einmal im Jahr – im Herbst – schaut uns an vielen Stellen in Oberkassel und Lörick von einem Plakat ein Kellner entgegen, der auf einem Servierteller eine Geige hält.
Und das schon seit 10 Jahren!
Als ich damals im Kreis einiger Gemeindevertreter die Idee eines Musik-Nachmittags bei Kaffee und Kuchen vorschlug, war der Beifall sehr verhalten. Dass es viele engagierte Laienmusiker und
Laiendarsteller gibt, deren Können durchaus hörens- und zeigenswert ist, das war bekannt. Aber gibt es auch ein Publikum dafür? Trotz der vielen Shows im Fernsehen und der Fülle an kulturellen Veranstaltungen in der Stadt?
Nun – es bedurfte wohl nur der richtigen Form und Organisation. Und des verlässlichen Engagements einiger weniger Freunde. Von Anfang an waren Dora und Günter Fahle mit Familiengliedern und deren Freunden mit dabei. Sie haben stets souverän die Bewirtung gemeistert. Und - der „Mann am Klavier“ – Helmut Uebbing – und einige Kantoristen und Freunde, die oft bereit waren in eigener Regie oder mit mir etwas einzustudieren und darzubringen. Und die vielen Kindergruppen, die von engagierten Lehrerinnen vorbereitet wurden.
Es gab immer eine bunte Mischung aus instrumentalen und vokalen Darbietungen, manchmal garniert mit Erzählungen und Gedichten. Zwischen den Darbietungen war stets noch genügend Zeit für Kaffee und Kuchen – und für ein Schwätzchen.
Der Erfolg gab uns Recht. Der Gemeindesaal war fast immer voll, die Stimmung sehr gut. Und wir hatten über die 10 Jahre ein treues Publikum. Das hat uns motiviert.
Nun gab es am 13. November 2004 das 20. Oberkasseler Caféhaus. Mit einem anspruchsvollen Programm. Diesmal
wurden wir von einigen Profis unterstützt. Wir haben uns sehr gefreut.
Rückblickend betrachtet gab es in den 10 Jahren insgesamt ca. 30 Stunden Programm, fast ohne Wiederholungen und mit mehr als 100 verschiedenen Laiendarstellern. Was vom Verkauf der Kuchen und Getränke in der Kasse übrig blieb und was als Spende dazu kam, diente der Finanzierung der Kirchenmusik. So kamen bis jetzt ca. 10.000 Euro zusammen.
Und wie geht es weiter?
Ich habe noch genügend Ideen um weiterzumachen, wenn mir Helfer zur Seite stehen und die Gemeinde uns das Forum Gemeindesaal bietet.
Familie Fahle wird sich im November von der aktiven Mitwirkung verabschieden. Wir sind ihnen sehr dankbar. Wir werden sie vermissen.
Wer Weiteres wissen will, kann mich gerne anrufen: Tel. 0211-59 49 24.
Johannes Jendrek
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