|
|
|
|
![]() |
![]() |
![]() |
|||
![]() |
![]() |
![]() |
|||
![]() |
![]() |
![]() |
CD-Aufnahme an der EUROPA-ORGEL "Felix Mendelssohn" (Firma W. Sauer Orgelbau, 2004, 65/III)
Die CD ist fertig und kann im Gemeindebüro oder vor Konzerten für 10 Euro erstanden werden.
Rudolf Wehrmann, Joachimstraße 35, D 40 545 Düsseldorf, hat sich bereit erklärt, die CD zuzüglich
Versandkosten zu versenden - T:
0211 - 571650. Email: wehrmann-obv@t-online.de.
Unser Kantor Thorsten Göbel spielt die exzellente "Sonate Nr. 3, a Moll" von August Gottfried Ritter (1811 - 1885) und die beeindruckenden "Bilder einer Ausstellung" von Modest Mussorgsky (1839 - 1881).
Sonate Nr. 3, a-Moll
01 Rasch
2:55
02 Recitativ
2:34
03 Nicht schleppend 5:05
04 Rasch
1:06
04 Entschlossen 9:06
Bilder einer Ausstellung
Fassung für Orgel von Keith John (*1953)
06 Promenade
1:59
07 Gnom
3:18
08 Promenade
1:07
09 Altes Schloss 3:46
10 Promenade
0:37
11 Tuillerien
1:11
12 Ochsenkarren 3:25
13 Promenade
1:00
14 Ballet der Hühnchen 1:27
15 2 Juden
2:42
16 Promenade
1:48
17 Marktplatz von Limoges 1:51
18 Katakomben 2:08
19 Promenade 2:21
20 Baba Yaga 4:14
21 Das große Tor von Kiew 6:54
![]()
In der Zeitschrift "organ" 3/2004, ISSN 1435-7941, im Schott-Verlag ist ein Artikel zu Konzeption und Orgelbau von Professor Oskar Gottlieb Blarr erschienen, siehe hier: Europa Orgel "Felix Mendelssohn". Digital liegt der Artikel auch auf Englisch vor, siehe hier: Part of a Late Reparation.
Das gesamte Programm zur Einweihung der EUROPA-ORGEL Felix Mendelssohn im Jahr 2004 siehe auch hier: Einweihungskonzerte.
![]()
Bilder vom Orgelbau: Vorgeschichte Orgelbau; Empore, Spieltisch. Die ersten Bilder vom Orgelbau entstanden bis November 2003, die Bilder reichen bis April 2004: Orgelbilder Teil 2. Sie lesen weiter unten aus dem Berufsleben des Orgelbauers Uli Moritz und weitere Texte..
Weiter unten auf dieser Seite finden Sie Bilder von Organisten, die auf der Orgel gespielt haben.
Aus dem Orgelgutachten, der EUROPA-ORGEL vom 24.5.2004
Richtig heißt das: „Abnahmeprüfbericht“, der von Günter Eumann, dem von der Landeskirche beauftragten Sachverständigen des Orgel- und Glockenamtes, verfasst wurde. Hier ein Ausschnitt aus der Schlussbemerkung:
„Die Kirchengemeinde ... hat ein hervorragendes Instrument erhalten ... Die neue Orgel erfüllt alle Voraussetzungen für eine qualifizierte Kirchenmusikpflege in Gottesdienst und Konzert.
...
Als amtlicher Sachverständiger bin ich beeindruckt von der Zielstrebigkeit, Sorgfalt und Ausdauer, mit der dieses Projekt von den Verantwortlichen durchgeführt und verwirklicht worden ist.
Alle Anstrengungen haben letztendlich zum gewünschten Ziel geführt. Allen Beteiligten sei hierfür gedankt.
Die Kirchengemeinde, die Stadt Düsseldorf und die Evangelische Kirche im Rheinland sind um ein bedeutendes und hochwertiges Instrument reicher geworden.
Günter Eumann
Orgelsachverständiger
EUROPA-ORGEL - erste Gästebucheinträge
Gratulation zur wunderbaren Europa-Orgel. Es hat mir unheimlich Spaß gemacht, an diesem phantastischen Instrument zu spielen. Aus dem „Kuckuck“ und der „Nachtigall“ habe ich eine "monksche"* Improvisation gemacht ....
Freue mich darauf noch viele Male die Orgel zu spielen!
Herzlichst Barbara Dennerlein
11.6.2004
* Bezug: Thelonious Monk
#
„Es ist eben doch die schönste Orgel weit und breit!“
Professor Torsten Laux
18.6.2004
#
„Eine gute Orgel zur Erbauung der Gemeinde“ - eine Würdigung für den großen Felix Mendelssohn - ein großes klingendes Denkmal. Und eine wunderbare neue Stimme im Chor der Orgeln Europas. Dank und Kompliment an die Gemeinde, das Presbyterium, den Orgelbauausschuss und last not least an die Orgelbauer: die Firma W. Sauer Orgelbau Frankfurt (Oder).
Professor Oskar Gottlieb Blarr
24.6.2004
CD-Aufnahme an der EUROPA-ORGEL "Felix Mendelssohn"
Die Aufnahmen zur Fertigung der CD sind geschehen, die Entwürfe für das Cover und das Booklet sind fertig. Aufgenommen wurden die "Sonate in a-moll" von Ritter und "Bilder einer Ausstellung" von Mussorgsky, eingespielt von unserem Kantor Thorsten Göbel. Jetzt dauert es noch ein wenig, bis die CD "abgemischt" ist und in entsprechender Stückzahl gebrannt ist. Wir halten Sie auf dem Laufenden.
Das Bild zeigt Herrn Schaller bei der Aufnahme.
Die Festschrift zum Orgelbau der EUROPA-ORGEL Felix Mendelssohn ist am Europatag, dem 5. Mai 2004 erschienen. Sie umfasst 68 Seiten und enthält neben vielen Bildern die Geschichte der Orgeln in der Auferstehungskirche und natürlich sehr umfassend die Darstellung des Orgelneubaus. Sie kann für 5 Euro im Gemeindebüro oder im zeitlichen Umfeld der Konzerte erworben werden.
Sie ist ein eigenständiges Gotteshaus, unsere Auferstehungskirche, im Stil eigen, ohne Anlehnung z.B. an Gotik oder Romanik. Vor nun 90 Jahren haben ihre Bauherren gerade auch in der Ausmalung zeigen wollen, wie sie lebten, was sie glaubten. Sie wollten ihrer Gemeinde, den evangelischen Bürgern von Oberkassel, ein kirchliches Zuhause geben mit vielfältigen Angeboten auch an Räumen und Möglichkeiten, sich zu begegnen. Ein solches Haus zu schaffen, ist ihnen mit ihren Architekten gelungen. Und es ist über die beiden schrecklichen Kriege bewahrt geblieben - bis auf die Orgel.
Über Generationen von Presbytern, Pfarrern, Kantoren ist uns dieses Erbe überkommen, und nun ist es an uns, es zu erhalten und so zu gestalten, dass es neuen Anforderungen gerecht wird.
Da ist schon viel geschehen – aber die Orgel war nach dem letzten Krieg zu schnell ersetzt worden, mit Materialien, die sich nicht bewährten. Wir mussten uns der Aufgabe stellen, eine neue Orgel zu bauen – wir durften uns dieser Aufgabe stellen. Das war vor fünf Jahren.
Wie geht man mit einem solchen Vorhaben um? Wir holten uns kompetenten Rat: KMD Prof. Oskar Gottlieb Blarr entwarf zusammen mit unserem Kantor Wolfram
E. Fürll die Disposition - mit meinen Worten die musikalische Auslegung der Orgel. Das war die Idee: Die neue Orgel sollte so mit Registern und Pfeifen ausgestattet sein, dass sie alle Orgelklänge unseres alten Europas in die Auferstehungskirche bringen kann, und sie sollte offen sein für neue Klänge unserer Zeit.
Wir, die wir den Orgelbau begleiteten, hatten viel zu lernen, z.B.:
- Eine Orgel ist ein Individuum, ein einmaliges Kind seiner geistigen Väter.
- Eine Orgel sollte solide gebaut sein, nach alten Regeln des Orgelbaus.
- Eine Orgel kostet viel Geld – und wir mussten in dem für uns bestimmten Rahmen bleiben.
- Der Prospekt muss in die Kirche passen – die Denkmalschützer waren zu fragen.
- Eine Orgel will auch geistlich von ihrer Gemeinde getragen sein.
Die neue Orgel wurde getragen - auch finanziell, das zeigen die vielen kleinen und großen Spenden, die vielfältigen Initiativen besonders auch des früh gegründeten und
unermüdlichen Orgelbauvereins (obv).
Das war unser Glück. Und glücklich waren wir auch, in Frankfurt (Oder) einen Orgelbauer und damit Menschen gefunden zu haben, die unsere Vorstellungen umsetzen konnten: die Firma W. Sauer Orgelbau Frankfurt (Oder).
Sie hatten ihr kostbares Handwerk unter widrigsten Umständen bewahren können. Sie waren engagiert und sehr motiviert. Vor allem auch die Quartiergeber konnten dann zuletzt die
Orgelbaumannschaft kennen lernen. Alle Gewerke waren vertreten: Schreiner, Klempner, Metallverarbeiter, Feinmechaniker, Elektriker, Maler. In Gesprächen nach Feierabend erfuhren wir etwas vom bislang so anderen Leben, den Kontakten nach Osteuropa und darüber hinaus bis nach Sibirien. Sie haben in ihren Kisten mit Orgelbaumaterial auch Bibeln in den Osten geschmuggelt. Nun freuten sie sich alle sichtlich, im Westen, bei uns in Düsseldorf, ein so deutliches Beispiel ihrer Orgelbaukunst geben zu können. Alle, die den Orgelbau begleitet haben, konnten im Innern eine filigrane Vielfalt von hölzernen Zügen und elektrischen Leitungen, von Hebeln, Rohren und Ventilen in geheimnisvoller Ordnung und offenkundiger Solidität sehen.
Nun ist das Werk vollendet. Majestätisch erstrahlt der Prospekt im neuen Licht der wieder sauberen, hohen Bilder–Wände unserer Kirche: Soli Deo gloria – allein Gott in der Höh’ sei Ehr!
Aber wir haben nicht nur eine Orgel gebaut, sondern auch eine Brücke zwischen Ost und West; auch sie soll bleiben.
Einmal im Leben? – Höchstens einmal im Leben! Generationen nach uns, so hoffen wir, werden nicht mehr die Chance haben, die wir im Presbyterium hatten: den Bau einer neuen Orgel, der EUROPA-ORGEL, die außerdem an einen großen Musiker erinnern soll, der auch in unserer Stadt wirkte: Felix Mendelssohn Bartholdy.
Wir freuen uns, wenn sie erklingt. Unserem neuen Kantor, Thorsten Göbel, wünschen wir dazu begnadete Hände – und Füße – und vielen Gastorganisten natürlich auch!
Dr. Reinhard Schweitzer, Presbyter
Als größte Projekte des Jahres 2004 in der Gemeinde sind der Orgelneubau in der Auferstehungskirche und die Renovierung des Innenraumes der Kirche zu nennen. Auf der Seite: Konzept und den folgenden Unterseiten finden Sie alle Informationen zum Orgelneubau und den bisherigen Orgeln. Bedeutende Persönlichkeiten unterstützen den Orgelbau. Die Briefe der Schirmherren lesen Sie hier: Grußworte.
Im Turmzimmer
fanden die ersten Sitzungen des Orgelbauausschusses statt. Als die Ordner
umfänglicher wurden, reichte der Platz am "Runden Tisch" nicht mehr
aus.
Unsere neue Orgel (hier ein Modell) in der Auferstehungskirche

Angepasst an unseren großen Kirchenraum ist für die Klangfülle zwischen zartem Piano und strahlendem Forte eine 16-Fuß Prinzipalbasis im Hauptwerk und Pedal sowie jeweils 8-Fuß Prinzipalbasis im Solowerk und Positiv geplant. Darunter geben im Pedal je ein 32-Fuß Flöten- und Zungenregister die nötige Gravität, geteilte Klangkronen das nötige Licht in der Höhe.
Die neue Orgel ist für Gottesdienste und unterschiedlichste musikalische Angebote
bestimmt (siehe: Konzept).
Die Einweihung wird am Himmelfahrtstag, dem 20. Mai 2004, um 10 Uhr
in einem Festgottesdienst zum 90-jährigen Jubiläum der Auferstehungskirche gefeiert.
Der Name der Orgel
Europa-Orgel
"Felix Mendelssohn"
Europa ...
im Namen der Orgel spiegelt eine Farbenvielfalt regionaler Register wider: spanische Trompeten, italienische Schwebestimmen, französische Cornétmischungen und streichende Register wie Violon oder Gambe für die romantisch-deutsche Literatur, die Balkanflöte „Kawal“. Neue Register wie
moll-Cornét, Bluesquart, Europhon oder Saxophon weisen in die Zukunft.
Felix Mendelssohn (1809-1847) ...
war drei Jahre Städtischer Musikdirektor in Düsseldorf. Hier wurde 1836 sein erstes Oratorium „Paulus“ uraufgeführt. Dem genialen Komponisten und Orgelvirtuosen europäischen Kunstgeistes wollen wir mit der Namensgebung gedenken.
Der heutige Chefdirigent der Deutschen Oper am Rhein und Generalmusikdirektor der Düsseldorfer Symphoniker John Fiore gibt „mit großer Freude“ seine Stimme für die Unterstützung eines so anspruchsvollen Orgelprojektes. „Die Auferstehungskirche wäre dann auch ein geeigneter Ort, um Konzerte mit Orgel und Orchester aufzuführen“
schreibt er der Gemeinde.
zum Seitenanfang
Die Gemeinde baute eine neue Orgel.
Die neue Orgel wurde nach vielen Überlegungen (inklusive
einiger Erkundungsfahrten), intensiven Beratungen und ausführlichen Diskussionen in den zuständigen Gremien bei der renommierten Firma W. Sauer Orgelbau in Frankfurt/Oder
(www.sauerorgelbau.de) bestellt. Von dieser Firma, gegründet 1856, wurden beispielsweise die Orgeln im Berliner Dom, in der Thomaskirche in Leipzig, in der Konzerthalle Frankfurt/Oder, in der Stadtkirche Wittenberg, der Stadthalle in Görlitz und in der Herder-Kirche in Weimar gefertigt.
Der Kaufpreis beträgt ca. 1.020.000 EURO, dafür soll die Orgel auch die nächsten 100 Jahre klanglich und baulich überzeugen. Die Summe ist bereits über Zuschüsse, aus Spenden und Rücklagen und dem
Orgelbauverein finanziert.
Hier der Entwurf des Prospektes
Wenn Sie die Orgel weiterhin unterstützen wollen ...
... können Sie der Gemeinde eine Spende zukommen lassen.
Bei der Bank für Kirche und Diakonie, BLZ 350 601 90 lautet die Kontonummer
10 88467 155 (Stand Herbst 2011!)
Bei der Stadtsparkasse Düsseldorf, BLZ 300 501 10 lautet die Kontonummer 10 06117 442 (Stand Herbst 2011).
Eine Spendenbescheinigung wird ihnen zugestellt, wenn Sie ihren Namen, ihre Anschrift und den Spendenzweck angeben.
Es gibt wohl kaum einen Menschen der nicht der Meinung wäre,
Orgelbauer ist ein schöner Beruf. Ja, und natürlich haben alle recht!
Man hat bei der Arbeit immer ein Dach über dem Kopf, und was die Arbeit selbst oder den Arbeitsort angeht, ist es sehr abwechslungsreich. Orgeln stehen in den unterschiedlichsten Kirchen vieler Konfessionen, aber auch in Konzertsälen und auf Friedhöfen. Neben dem Bau neuer Instrumente werden alte Orgeln repariert, bisweilen auch restauriert. Zu meinen zusätzlichen Aufgaben zählen Pflege- und Stimmarbeiten überall dort, wo die Fa.
W. Sauer Orgelbau Frankfurt (Oder) GmbH, Verträge hat.
In meiner Jugend wurde das alles mit der Eisenbahn bereist. In der linken Hand die Tasche mit dem Schlafanzug und der Zahnbürste, in der rechten Hand das Werkzeug und die Kabellampe um den Hals.
So lange, bis es Autos gab. Danach wurde alles erträglicher. Auch deshalb, weil man zunehmend beheizbare Kirchen antreffen konnte. Ich erinnere mich an Situationen, wo abends nach
Arbeitsschluss das Waschwasser im Eimer gefroren war.
In solchen Momenten fragt man sich schon manchmal : „Ist Orgelbauer ein schöner Beruf ?“
Und dann die vielen, vielen Übernachtungen, gelegentlich ein Abenteuer für sich. Wenn montags eine Reise begann, waren diesbezüglich Sorgen im Gepäck. Freitags konnte man sachlich feststellen, die Sorgen waren berechtigt. Aber was es da auch alles gab, z.B. kam es vor, dass einem das eigene Ehebett angeboten wurde, und die Gastgeber schliefen dann auf der Klappcouch in der guten Stube. Erst wenn das Fernsehprogramm zu Ende war, ging alles zur Ruhe - dann auch der Orgelbauer.
Hier bestand aber dann auch die Gefahr, dass nach einem liebevoll hergerichteten Abendbrot und reichlich Getränken in der Nacht einem ein menschliches
Bedürfnis ankam und man die Toilette
aufsuchen musste. Dann führte der Weg dorthin natürlich durch die gute Stube, wo die Herrschaften jetzt nächtigten. Vorsichtig
versuchte man auf Zehenspitzen ohne Licht anzumachen - wo die Schalter waren, wusste
sowieso keiner, - das gewisse Örtchen zu erreichen. Und dann lag auch noch knurrend der große Schäferhund vor der Tür...
Aber genug davon! Auch das hat sich alles wesentlich verbessert. Aber eine innere Spannung ist geblieben. Wenn ich nun für längere Zeit an einem Arbeitsort bin, wie hier bei Ihnen in der Auferstehungskirche, kann ich mich endlich mal an ein Bett, Bad und Kleiderhaken gewöhnen. Und gottlob, auch an meine
freundlichen Gastgeber. Und dann ist Orgelbauer auch ein schöner Beruf.
Hans-Ulrich Moritz
Orgelbauer und Intonateur der Firma W. Sauer Orgelbau Frankfurt (Oder) GmbH
Bilder von der Orgelabnahme und von Organisten, die bereits auf der Orgel spielten.
![]()
Das Presbyterium hat durch Beschluss vom 25.03.2004 die Evangelische Kulturstiftung Oberkassel errichtet und ihr eine Satzung gegeben.
Alle Personen die die kulturelle Arbeit in der Evangelischen Kirchengemeinde Düsseldorf-Oberkassel fördern wollen, sind herzlich eingeladen durch Zustiftungen,
Einbringung von Stiftungsfonds, Vermächtnissen und Spenden dieses Werk zu unterstützen.
Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und kirchliche Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
Zweck der Stiftung ist die materielle und ideelle Unterstützung aller kulturellen Aufgaben und Maßnahmen der Evangelischen Kirchengemeinde Düsseldorf-Oberkassel.
Der Stiftungszweck wird im Zusammenhang mit dem Wirken der Kirche in der Gesellschaft insbesondere verwirklicht durch die Förderung der kirchlichen kulturellen Angebote, wozu im besonderen die
- Unterstützung der musikalischen und künstlerischen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen,
- der Erhalt und die Anschaffung von Instrumenten,
- die Unterstützung von Musikveranstaltungen sowie die
- allgemeine Bildungsarbeit gehört.
Die Mittel der Stiftung dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Stifter und ihre Erben haben keinen Rechtsanspruch auf Zuwendungen aus Mitteln der Stiftung.
Weitere Informationen folgen! Hier lesen Sie den gesamten Text der: Stiftungssatzung.
|
Copyright Evangelische Kirchengemeinde 2002 Stand: Herbst 2011 / 3. November 2008 |